Vom individualisierten Altsystem zur zukunftsfähigen Branchenlösung — wie GVS Agrar den Wechsel gemeistert hat.
500 Mitarbeitende. Schweiz und Frankreich. Und eine
Warenwirtschaft, die mit jeder Anpassung instabiler
wurde.
Die GVS Agrar AG, führender Schweizer
Generalimporteur für Fendt, Massey Ferguson und
Valtra, hatte sich über Jahre ein System aufgebaut, das
für jede neue Anforderung weiter individualisiert wurde.
Was anfangs flexibel wirkte, wurde mit der Zeit zur
Belastung: Updates wurden zu Risikomomenten,
branchenspezifische Funktionen fehlten und Wissen
steckte in Köpfen statt im System.
Die Erkenntnis: Ein System, das nicht mit der Zukunft
geht, bremst das gesamte Unternehmen und passt damit
nicht zum Anspruch der GVS Agrar: „Unser Feld ist
Zukunft.“
Was Sie in der Customer Story erfahren
Die Ausgangslage Wie ein stark individualisiertes
Warenwirtschaftssystem über Jahre zum Hemmschuh
wurde — und warum GVS Agrar erkannte: So kann es
nicht Die Entscheidung Warum GVS Agrar sich für eine
branchenspezifische Lösung entschied — und welche drei
Faktoren dabei ausschlaggebend waren.
Die Einführung Wie der Go-live mit Webshop,
Logistikpartner und Herstellerschnittstellen ab Minute
eins funktionierte — und warum er erstaunlich ruhig war.
Das Ergebnis Stabile Schnittstellen, saubere
Servicehistorien, transparente Vermietung — und ein
Team, das wieder Vertrauen in seine Daten hat.
Erfahren Sie, wie GVS Agrar den Schritt von der
individualisierten Sonderlösung zur zukunftsfähigen
Branchenlösung gemacht hat — und was sich für 500
Mitarbeitende in der Schweiz und Frankreich im Alltag
verändert hat.